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Tuchel vs. Watzke, Rauball, Zorc (BVB)

Lulukai09, Essen, Donnerstag, 13.04.2017, 00:52 (vor 3185 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

Disclaimer: Ich kenne keinerlei Interna, sondern nur öffentliche Aussagen. Und alles folgende ist natürlich nur mein eigener Eindruck.

Allerspätestens seit der Winterpause sind mir alle Aussagen von Tuchel tausendmal sympathischer als alles, was die anderen drei genannten von sich geben bzw. nicht von sich geben (Zorc sagt ja größtenteils nichts). Und immer wieder stehen sich die Aussagen auch widersprechend gegenüber. Watzkes und Rauballs Aussagen sind fast nur noch geprägt von (Sport-)Politik, typischen Funktionärsaussagen oder Geschäftsinteressen. Rauball stellt sich ja ohnehin kaum mal noch auf die Seite der Borussen, sondern scheint überwiegend DFL-/DFB-Funktionär zu sein. Das gilt ja eigentlich schon seit Jahren, aber insbesondere bei den Red-Bull-Ereignissen ist er mir da sehr negativ aufgefallen, weil überhaupt nichts von ihm kam. Da kann er sein Präsidentenamt beim BVB auch gerne zur Verfügung stellen.

Egal, welches Thema man nimmt, und da gab es in den letzten Monaten ja genug, immer ist es nur Tuchel, der sich auf die Seite der Fans und der Mannschaft stellt, nachvollziehbare Aussagen macht und sich auch mal menschlich gibt.

Ich würde es sehr bedauern, wenn sich die Wege von Tuchel und BVB bald trennen und das auch als großes Versagen der oben genannten drei betrachten, wie gesagt, ohne zu wissen, was sich intern abspielt.


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