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Ukraine (Politik)

Ulrich, Mittwoch, 04.11.2026, 19:34 (vor 6 Stunden, 21 Minuten) @ Gargamel09

Biden und Scholz.... hätten letztendlich viel mehr tun können und müssen, beide haben aber nur so viel getan, wie nötig. Das lief alles so schleppend an, wegen jeder Waffe wurde wochenlang diskutiert und erst abgewartet, was die Biden Admin. dazu meint.

Ich bin mir sehr sicher, dass es damals massive Drohungen von russischer Seite gegeben hat. Deshalb hat man sehr vorsichtig agiert und die Unterstützung nur langsam hochgefahren, wohl um keine russische Reaktion zu provozieren.


Man hätte Russland im Herbst 2022 so einen Rückschlag im Osten des Landes bei der Offensive der Ukraine versetzen können, von der die sich vermutlich territorial nicht mehr hätten erholen können - man sieht ja, dass die seit 2022 kaum noch voran kommen und würden heute noch weiter Richtung Russland sein, wenn damals nicht alles so zögerliche in Sachen Unterstützung passiert wäre und die Ukrainer nicht aufhören mussten, weil sie dann nichts mehr im Köcher hatten.

Enige Zeit später haben seriöse Medien gemeldet, dass Russland mit dem Einsatz von taktischen Atomwaffen gedroht hatte, falls die Ukraine ihre Gegenoffensive nicht stoppen würde. Das haben die Ukrainer dann tatsächlich getan. Sie haben die Drohungen wohl ernst genommen.


Wenn die Ukraine nicht in der Lage wäre, ihre eigenen Kriegstechnik zu entwickeln, vor allem in Sachen Drohnen, k.a. ob es das Land noch unter ukrainischer Flagge gäbe.


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