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Sohn und prominente Schauspieler sprechen über Altersarmut und Scham (Sonstiges)

markus, Sonntag, 04.10.2026, 07:19 (vor 1 Stunden, 0 Minuten) @ Foreveralone

Chinesen essen Hunde - wir nicht, nur so als Beispiel.


In einer kleinen Region in China werden traditionell Hunde gegessen, nicht in der gesamten Republik.

In Bayern gab es übrigens bis in die 70er regelmäßig Maikäfer-Suppe.


Aber die entscheidende Grenze verläuft trotzdem zwischen Mensch und Tier: Einen Menschen essen wir grundsätzlich nicht – unabhängig davon, ob er Deutscher, Chinese oder Inder ist.


Das hat ja nicht nur moralische bzw ähstetische, sondern auch medizinische Gründe. Kannabilismus kann häufig zu schwerwiegenden Krankheiten führen. Also der Ekel davor, ist auch ein Schutzmechanismus.

Ja. Das auch. Aber die Tatsache, dass man es gesetzliche verbietet, während man Massentierhaltung erlaubt, zeigt ja, dass wir andere Lebewesen als minderwertiger als die eigene Spezies betrachten. Würden wir das auch tun, wenn sie genauso intelligent wären und mit uns kommunizieren könnten?

Dass Intelligenz entscheidend ist, zeigt doch gerade die Diskussion rund um die KI. Die Kritiker haben doch genau davor die Sorge: Dass es bald was intelligenteres als den Menschen gibt und diese Intelligenz den Menschen dann genauso behandelt wie der Mensch andere Lebewesen. Es ist einfach die Angst davor, Überlegenheit und Macht zu verlieren.


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