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Handspielregel hat den Bezug zur Realität verloren (Fußball und Sport allgemein)

Kayldall, Luxemburg, Donnerstag, 26.03.2026, 11:57 (vor 8 Stunden, 25 Minuten) @ Sascha
bearbeitet von Kayldall, Donnerstag, 26.03.2026, 12:16

Man kann sogar diskutieren, ob der Reflex dazu zählt, weil es keine bewusste Handlung ist.

Das Problem ist, dass einige Nerds heutzutage die festgeschriebenen Regeln zu wörtlich nehmen. Ob Reflex jetzt Absicht ist oder nicht, wenn jemand aus Reflex den Ball mit dem Arm dran hindert ins Tor zu gehen, dann ist das doch die "Mutter" aller absichtlichen Handspiele oder wenn der Begriff absichtlich so sehr stört dann die "Mutter" aller strafbaren Handspiele im Fussball. Was kommt als Nächstes? Ein Spieler der aus Reflex einem Gegenspieler eine Ohrfeige verpaßt ist keine rote Karte mehr, weil keine Absicht, come on.

Ich gehe jetzt mal sehr weit zurück in der Zeit als es noch keinen VAR gab und noch weiter. Da hatte Oliver Kahn, wenn mich nicht alles täuscht war es gegen Hansa Rostock bei einem Eckball der Bayern den Ball mit beiden Fäusten ins Tor geboxt und eine rote Karte bekommen. Kahn hatte beim Schiri argumentiert in den Regeln stehe, der Torwart dürfe im Strafraum die Hände zur Hilfe nehmen, aber es sei nicht definiert, dass das nur im eigenen Strafraum sei. Der Schiri damals fiel auf den Schwachsinn nicht rein und blieb bei seiner richtigen Entscheidung, dass dies ein absichtliches Handspiel und damit eine rote Karte war.


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