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Frischer Wind hätte uns gut getan (BVB)

bastlke, Kempten, Donnerstag, 09.01.2025, 15:57 (vor 399 Tagen) @ Phil

Zumal Sebastian Kehl ja derart offen (direkt und indirekt) um des Posten des Geschäftsführers Sport warb, um dann mitgeteilt zu bekommen, dass doch jemand, der eigentlich eher tiefer in der Hierarchie stand (zumindest in der Wahrnehmung) ihm vorgezogen wurde.

Also ist Kehl eh schon eine angeschlagene Figur als Direktor für den Bereich Sport. Und er hat ja auch Menschen, die für ihn und unter ihm arbeiten (sollen). Und Kehl wurde ja nicht Geschäftsführer, weil er ohnehin schon kritisch gesehen wurde im Konzern ob seiner Tätigkeit.

Klar, auf dem Papier stehen halt Resultate. Wenn auch knapp verpasste Titel. Aber dies hielt ja auch Trainer be uns nicht im Sattel. Und auch so manche Spieler nicht. Insofern wirkt es komisch, dass man nun einfach mal 2-3 Jahre das ganze verlängert.

Zumal sich mir immer der Eindruck aufdrängte, dass nie jemand im Konzern überhaupt sagen oder gar erklären konnte, wieso Sebastian Kehl überhaupt dann Sportdirektor und Zorc Nachfolger wurde. Schon da war man nicht wirklich überzeugt und zögerte ja.

Nunja. Man wird es sehen. Die Leistungsbilanz / Transferbilanz im Detail zu beschreiben, oblasse ich dann lieber "Didi", der freut sich da schon drauf.

Bleibt zu hoffen, dass Kehl sich noch entwickelt und irgendwie freistrampelt und mit viel Fleiß und mehr Aufwand doch noch ein guter Sportdirektor wird. Ansonsten sehe ich schwarz, dass er das Vertragsende hier erleben wird....

MFG
Phil

Das alles wirkt doch ziemlich "gewöhnungsbedürftig". Jetzt wird mit einem angschlagenen Sportdirektor für die nächsten Jahre verlängert, der erst noch den Beweis erbringen muss, das er es auf der Platte hat. Da sind seine Transfers, die sagen wir mal wohlwollend, durchschnittlich sind. Dann die Kaderplanung: Schon letztes Jahr musste im Winter die Fehlplanung des Sommers ausgemerzt werden. Dieser Winter dann dasslebe in grün. Mittlerweile glaube ich, dass Ricken sowie vorher schon Watzke die Wohlfühloase BVB nicht stören möchte. Von Geschäftsführern kann man schon den Weitblick verlangen, dass man sich externe Leute ins Haus holt, die frische Ideen mitbringen, bzw. andere Ansätze und Strategien entwickeln und ggf. umsetzen. Kehl hat von Zorc gelernt. Mich nervt es mittlerweile extrem das man nicht bereit ist auch Kritiker ins Haus zu holen. Mir scheint es als ob man nur Mitläufer sucht. Dadurch gibt es keine Reibungen, unterschiedliche Ansichten, und Reibereien, die aber wichtig sind, um voran zu kommen. All das ist anscheinend nicht gwünscht, und lässt mich mit einem Kopfschütteln zurück. Außer Trigema fällt mir spontan kein Unternehmen ein, die so eine Vetternwirschaft betreiben.


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