schwatzgelb.de das Fanzine rund um Borussia Dortmund
A- A+
schwatzgelb.de das Fanzine rund um Borussia Dortmund
Startseite | FAQ | schwatzgelb.de unterstützen
Login | Registrieren

Nein, Amerikaner investieren nicht wirklich in die Clubs (Fußball und Sport allgemein)

Burgsmüller84, Freitag, 26.01.2024, 22:35 (vor 736 Tagen) @ 北原キッカーズ
bearbeitet von Burgsmüller84, Freitag, 26.01.2024, 22:51

FSG ist eigentlich recht bekannt dafür, nicht unnötig Geld in ihre Franchises zu schießen. Amerikanische Investoren wie FSG haben in Gegensatz zu Mäzenaten-Besitzern immer das Ziel, langfristig aus solchen temporären Investments mit hohem Profit wieder auszusteigen, möglichst auch schon während der Jahre des Besitzes sich noch hohe Geälter aus dem Club zahlen zu lassen. Ein Investment bezieht sich meist nur auf den Erwerb des Clubs.

So lange der Wahnsinn mit immer weiter steigenden Einnahmen für die PL weiter geht, wird es vermutlich auch funktionieren. Nur der Exit wird immer schwieriger, wie die Glazers für MUFC feststellen mussten. Es existieren nicht so viele Multimilliardäre, die sich unbedingt einen Club als Spielzeug kaufen möchten und Fantasiesummen zahlen. FSG wollte angeblich auch schon aussteigen, hat aber keine Interessenten gefunden.

Hopp, früher Mateschitz, DAX-Konzerne wären übrigens alle viel zu finanzschwach und kämen als potentielle Besitzer solcher Clubs gar nicht in Frage.


Antworten auf diesen Eintrag:



gesamter Thread:


schwatzgelb.de unterstützen

1530941 Einträge in 16443 Threads, 14358 registrierte Benutzer Forumszeit: 31.01.2026, 14:39
RSS Einträge  RSS Threads | Kontakt | Impressum | Nutzungsbedingungen | Datenschutzerklärung | Forumsregeln