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Vorschlag zur Güte: (Spieltage)

burz, Lünen, Mittwoch, 08.03.2023, 12:35 (vor 1044 Tagen) @ Blarry

Die Handspielregel bekommst du mit den geläufigen Beurteilungskriterien nicht reformiert, ob es jetzt Absicht, Vergrößerung der Körperfläche oder aktive Bewegung zum Ball hin ist.

Aber warum orientiert man sich bei der der Bewertung von Handspielen nicht einfach an cui bono? Landet der Ball trotz Handspiel bei einem Angreifer, der im Anschluss zu einer Offensivaktion kommt, lass Vorteil laufen. Führt das Handspiel zu einem Vorteil für die verteidigende Mannschaft, sei es durch Tor- oder Seitenaus, anschließenden Ballbesitz oder eine klärende Aktion durch die verteidigende Mannschaft, pfeife ab und gib den Strafstoß.

Damit hättest du weiche, interpretierbare Faktoren aus der Entscheidung rausgenommen, könntest dich rein am Ablauf der Szene orientieren und das Handspiel als stinknormales Foul mit Vorteilsauslegung behandeln.

Nö. Weil Du dann immer noch zu viele Elfmeterentscheidungen hast. Zumal Du so weitere Unklarheiten schaffst, wenn z.B. der Ball im Ballbesitz der angreifenden Mannschaft bleibt, aber der Angriff vielleicht nicht mehr so aussichtsreich ist, wie vor dem Handspiel. Erstens sollte weniger abgepfiffen werden und wenn zurecht! abgepfiffen wurde, würde ich tatsächlich die u.g. Option in Betracht ziehen, dass bei vergleichsweise ungefährlichen Pässen indirekter Freistoß gegeben werden kann. Das würde den Ausgangspunkt der Spielfortsetzung ähnlich aussichtsreich machen, wie den Pass vorm Handspiel.


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