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Getränkepreise (Spieltage)

markus, Sonntag, 12.02.2023, 18:06 (vor 1065 Tagen) @ Fred789

Im Grunde genommen habt ihr beide recht. Solange wir Inflation haben, können nicht ALLE Preise sinken, trotzdem ist es natürlich möglich, dass die Preise einzelner Produkte (-gruppen) wieder deutlich sinken werden.


Deshalb ist der gesamte Warenkorb die Basis der Berechnung. Sich einzelne Produkte anzuschauen und sich dann die Lage schönreden, ist denke ich nicht sinnvoll.


Nein, um "schönreden" geht es nicht, das war nicht mein Anliegen. Es ging nur darum, dass einzelne Produkte durchaus billiger werden können. Und wenn z.B. Lebensmittel deutlich billiger werden, dann ist dies für Studenten, Rentner usw. eben doch eine deutliche Verbesserung, als wenn z.B. nur der Preis der Rolex fällt.

Dummerweise werden vor allem Lebensmittel weiter steigen. Denn bisher ist nur ein Teil der höheren Erzeugerpreise weitergegeben worden.

Dass die Verbraucher eine gewisse "Macht" haben auf den Preis einzuwirken (wie jemand anderes geschrieben hat), ist doch eher ein Scheinargument. Bei manchen Produkten geht es einfach nicht, wie man bei der Euro-Umstellung gut gesehen hat.


Was hat man denn bei der Euro-Umstellung gesehen? Im Jahr 2022 lag die Inflationsrate bei nur 1,4%. Dieses „mit dem Euro ist alles doppelt so teuer geworden“ stimmt nachweislich nicht.


Jahr 2022, Euro-Umstellung?? Verstehe den Zusammenhang nicht. Dass "alles doppelt so teuer geworden" ist, habe ich nicht behauptet.

2002 war gemeint.


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