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Nur 3,5 Jahre: ein neuer Trend? (BVB)

herrNick, Freitag, 20.01.2023, 09:46 (vor 1311 Tagen) @ BukausmTal

Das eine Jahr mehr oder weniger ist dann auch nicht so tragisch. Im schlimmsten Fall hat er hier 3,5 Jahre gespielt und seine 20 Millionen verdient. Wäre jetzt keine persönlche Tragödie.
Im besseren Fall kriegt er einen guten Anschlussvertrag.
Im besten Fall kriegt er einen viel besseren Anschlussvertrag.

Sehe nicht, was da groß gepokert ist.


Insgesamt passt das ganze gut ins Bild. Noch deutlicher kann man Durchgangsstation nicht auf einen Vertrag schreiben. War den meisten letztlich sowieso klar, aber nun hat man es auch schwarz auf weiß. Hoffentlich klopft er sich nicht groß aufs Wappen wenn er ein Tor schießt, kann man sich dann auch schenken.>


Wieso das? Weil er um gute Vertragsbedingungen gepokert hat?
Mal sehen, was die Urgesteine Hummels und Reus so machen, wenn Ihnen möglicherweise kommende Angebote des Vereins nicht gefallen sollten.
Dass sie aus Vereinstreue auch mit stark reduziertem Salär bleiben, halte ich nicht für in Stein gemeißelt.
Moukoko ist Stand jetzt doch nichts vorzuwerfen.

Für mich klingt das nach einem für beide Seiten fairen Vertrag. Dem Vernehmen nach gibt es Erfolgskomponenten, also haben wir keinen Maximalschaden, falls der Spieler stagniert (wenngleich das natürlich der schlechteste Fall wäre). Wir haben keine ganz so kurze Laufzeit. Wenn es sich bei ihm dann tatsächlich Richtung Weltklasse entwickelt, haben wir entweder ein paar Jahre Spaß daran oder vermutlich eine gute Ablösung. Gibt Schlimmeres.


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