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Was nutzt da ein leistungsbezogenes Gehalt ... (BVB)

bambam191279, Dortmund, Donnerstag, 19.01.2023, 21:41 (vor 1311 Tagen) @ DB146

Irgendwie verpufft dieser gute Ansatz von Kehl doch total.

Mal angenommen die Zahlen stimmen.

3 Jahre Vertrag, bis zu 35 Mio. Gesamtkosten, bis zu 6 Mio. Gehalt pro Jahr

3 x 6 = maximal 18 Mio. Gehalt, bleiben 17 Mio. Euro übrig.

Dann bekommt er für seine Unterschrift ca. 17 Mio. Euro???

Gut, mal optimistisch gedacht... vielleicht bekommt er auch "nur" 10 Mio. Handgeld und 7 Mio. erst, wenn er den Vertrag dann in 2 Jahren um weitere 2 Jahre verlängert?

Aber: Wenn man wirklich 17 Mio. separat zahlt und dann stolz von leistungsbezogenem Gehalt redet ist das nicht wirklich überzeugend. Aber gut, vielleicht sehe ich das einfach falsch oder zu kritisch.

Vielleicht interpretierst du das bis zu auch falsch.
Vielleicht muss er x Tore erzielen, der bvb zweimal Pokalsieger werden oder er muß eine gewisse Anzahl an Startelf Einsätzen haben.
Also quasi ne Art leistungsprämie....


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