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WM-Debakel: DFB-Präsident bringt CDU-Politiker mit "Affront" gegen sich auf (Fußball und Sport allgemein)

DomJay, Köln, Dienstag, 03.01.2023, 09:40 (vor 1120 Tagen) @ Ulrich

Link zu: ntv.de

Der CDU-Politiker ist Fritz Güntzler, der DFB Präsident gehört(e?) mal der SPD an.

Will sich der Bundestag nur wichtig tun oder verscherzt es sich der DFB mit der Bundespolitik?
Will der Bundestag nur informiert werden oder erwarten sie eine detaillierte Analyse?

Wie immer bei so Prüfaufgaben, braucht es doch Zeit bis Ergebnisse vorliegen, die einen auch weiterbringen.


Für mich klingt das, als würde der Bundestagsausschuss den DFB-Präsidenten "zum Rapport" einbestellen. Motto "Bei Fuß!".

Es gibt viele Sportarten, die ganz massiv auf die Unterstützung durch staatliche Mittel angewiesen sind. Der Fußball allerdings finanziert sich selbst. Da gibt es deutlich geringere Abhängigkeiten.

Ich denke der Fußball sollte aber nicht vergessen, welche besondere Stellung man ihm in den letzten 3 Jahre zugebilligt hat. Ich verweise mal darauf, dass in der größten Krise seit dem 2 WK die Volksvertreter sich mit Profifußball sehr stark beschäftigen mussten.

Insofern würde ich die Aussage zu Abhängigkeiten nicht vollkommen teilen.

Der Bezug zu den Parteien erscheint mir auch ziemlich gewollt reißerisch konstruiert von N-TV. Im Artikel selbst wird vom gesamten Ausschuss gesprochen.

Er verstehe deshalb "nicht, dass der DFB-Präsident nicht dem erneuten Wunsch aller Fraktionen entspricht und zeitnah nach der WM in den Sportausschuss kommt."


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