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Die Situation um Marcel Lotka aus einer juristischen Sicht bewertet (BVB)

Kayldall, Luxemburg, Freitag, 13.05.2022, 13:09 (vor 1583 Tagen) @ bobschulz

Man stelle sich vor, ein Gericht erklärt solche einseitigen Klauseln für "ungültig"(vielleicht das falsche Wort, eher unzulässig), weil sie zum Nachteil des Spielers sind, dann macht es keinen Sinn mehr sowas in Verträge reinzuschreiben und alle müssen sich umstellen. Anders herum, man stelle sich vor ein Gericht erklärt es für gültig, so eine Klausel fristgerecht zu ziehen, nachdem der Spieler bereits einen neuen Vertrag mit einem anderen Verein geschlossen hat. Dann müßten die Vereine, die solche Spieler verpflichten sich ja absichern gegen solche wirksame Rückholoptionen. Wie soll das gehen? Wäre egal wie entschieden wird, kompliziert, also wäre das Einfachste, man einigt sich auf eine Lösung, mit der alle zufrieden sind ohne Gericht.


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