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Die Situation um Marcel Lotka aus einer juristischen Sicht bewertet (BVB)

bobschulz, MS, Freitag, 13.05.2022, 08:30 (vor 1584 Tagen) @ schweizer666

Erst mal gibt es durch die Aktion nur Verlierer!


Jein. Seine Entwicklung in der kurzen Zeit war ja irgendwie auch nicht abzusehen. Also haben eigentlich bisher (!) alle Seiten gewonnen, wenn man sich schlau einig wird.

Bringt nix ihn bei uns als Kobel-Ersatz auf der Bank zu parken oder in der 3. Liga spielen zu lassen wenn er offensichtlich auch Bundesliga tauglich ist. Und im dümmsten Fall streicht der BVB halt etwas Geld ein und sucht nochmals einen Torhüter... aber man hätte dann an einem Spieler verdient der noch nichtmal für uns gespielt hätte, auch nicht schlecht.

Er sollte sich nur mal fragen, wie es um die Kompetenz der Berliner steht: Sie ziehen die wahrscheinlich sehr kostengünstige Option nicht, um dann plötzlich doch darauf zu kommen, dass es sich lohnt. Naja, ich hoffe er muss sich zwischen 2.Liga und zweiter Torwart bei uns entscheiden.
Und will er in B bleiben müsste er es billig tun, denn wenn ich den Arbeitsrechtler richtig verstehe wäre eine Gehaltsanpassung eine Änderung des Vertrages (der ja von Hertha als Fortsetzung des ursprünglichen Vertrages gesehen wird) und somit wäre der mit dem BVB geschlossene Vertrag früher da und somit "gültiger". Naja, eine gütliche Einigung wäre evtl dass der BVB ihn ein Jahr an Hertha verleiht und er dann Hitz ablöst.


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