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Haaland: ManCity mit bestem Angebot (BVB)

DomJay, Köln, Donnerstag, 14.04.2022, 13:50 (vor 1618 Tagen) @ Vati Morgana
bearbeitet von DomJay, Donnerstag, 14.04.2022, 13:55

Ist es wirklich der einzige Weg Spieler zu verpflichten, denen man bereits vor der Unterschrift zusichert, dass sie unter gegebenen Voraussetzungen vor Vertragsende weiterziehen dürfen?


Ja, natürlich. Wir stehen nicht auf der obersten Ebene der finanziellen Pyramide, so dass natürlich Leute motiviert sein werden, diese zu erreichen. Diese Motivation muss der BVB auch selbst nutzen.
Übrigens, jeder Arbeitnehmer darf in demokratischen Staaten den Arbeitgeber wechseln, wenn er will.


Das ist ihr gutes Recht und auch nicht Bestandteil meiner Kritik. Man kann sich durchaus nachhaltig in Dortmund verdient gemacht haben ohne hier lange gespielt zu haben.

Das wird allerdings schwierig wenn bei der Verpflichtung nicht nur die Ausstiegsbedingungen festgelegt wurden, sondern man dem Berater obendrein noch ein fürstliches Honorar verspricht, sofern dieser einen Verein präsentiert, der die Bedingungen akzeptiert.
Ein finanzieller Ansporn den soeben verpflichteten Spieler vor Vertragsende wieder zu Geld zu machen.
Geht in der Sache an der eigentlichen Aufgabe eines Fußballvereins vorbei und bestätigt damit irgendwo die damalige Schelte von Uli Hoeneß.

Nein, der BVB will das die Berater die Spieler wieder zu Einnahmen machen. Das ist unser Modell und sichert uns Platz 2/3 in der Liga sowie eine dauerhafte relative Titelchance.

Man könnte jetzt dann mal fragen: Was ist denn die Aufgabe des Vereins BVB? Oder reden wir hier erneut nur über die Lizenzspielerabteilung? ;)


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