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Darum durfte VfL-U19-Keeper zurecht weiterspielen (BVB)

burz, Lünen, Freitag, 01.04.2022, 13:30 (vor 1631 Tagen) @ bobschulz

Wobei meiner Ansicht nach hier einfach ein Torhüter darauf achten sollte, nicht verwarnt zu werden. Ob nun durch Foul- oder Zeitspiel ist da ja egal. Stattdessen weicht man die Regeln auf, um den status quo halten zu können.

Zeitspiel ist also immer clever, selbst wenn man in Minute 23 damit anfängt, weil man zufällig vorn liegt. So früh zeigt eh kein Schiri gelb. In der Schlußphase holt man sich dann ne gelbe ab, die danach dann wieder egal is.


Ich wäre ja ohnehin dafür eine Nettospielzeit einzuführen, die sich in der Länge stark am tatsächlichen Durchschnitt orientiert. All die Debatten über Zeitspiel hätten sich dann endlich erledigt.

Davon losgelöst sollte ein Torhüter auch im Elfmeterschießen ganz normal gelb rot bekommen können. Im Zweifel muss sich dann halt ein Spieler ins Tor stellen können.


Dann aber auch zum Durchlaufen beim Anlauf zurückkehren und den Verstoß auch mit gelb sanktionieren. Das Tor ist breit und hoch genug, als dass diese Spielchen sein müssten. Und dann den Elfer vom Roboter-Robert als verschossen werten, wenn er gr bekommt im 11m-Schießen.
Mir werden Stürmer durch das Verzögern zu sehr bevorzugt.
Insgesamt sollte Nettospielzeit a la Futsal sein UND auch bei Ballfreigabe 6 Sekunden zur Ausführung von Standards helfen. Ansonsten Ballbesitzwechsel an der Stelle. Vom Handball könnten man die Zeitstrafen für Ball verschleppen übernehmen, d.h. der vermeintliche Vorteil durch schnelles Zurücklaufen der eigenen Mitspieler wird durch persönlichen Nachteil (Zeitstrafe) und mannschaftlichen Nachteil (Unterzahl) ausgeglichen.

Im Handball gibt es genügend gute Regeln, die man übernehmen könnte. Insbesondere das "Ball liegen lassen nach Pfiff".


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