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Haaland gleichgültig(er) geworden (BVB)

Kayldall, Luxemburg, Donnerstag, 31.03.2022, 13:44 (vor 1632 Tagen) @ Freyr

Toxi von den Pöhlers hat da mal was gesagt, was ich sehr richtig fand und was mir eigentlich aus der Seele spricht. Wir sind immer noch der BVB und nicht der FC Haaland. Der Verein und der Teamgedanke muss über einzelnen Spielern stehen. Ist ja lächerlich, jedesmal wenn wir ein Spiel gewinnen, schreiben die Medien es allein ihm zu, aber all die Spiele die wir mit ihm verloren haben waren natürlich die anderen Deppen dran Schuld. So funktioniert Fussball nicht, es ist immer noch ein Teamsport und da ist kein Platz für Egoisten. Wir müssen Erstens mal definieren, was der BVB spielen will. Welches System, welchen Fussball und dann uns die Spieler besorgen, die man dafür braucht und die da reinpassen. Aktuell hat der BVB gar keine Identität, wir wollen schönen attraktiven _Offensivfussball spielen aber davon sieht man nichts und wenn doch, dann fängt man sich reihenweise Gegentore. Dann muss der Teamgedanke wieder in den Vordergrund gerückt werden und das Trainerteam muss mit der Einstellung vorangehen, selbst wenn das nicht alles beste Freunde sind(die Spieler), muss man für gemeinsame Ziele kämpfen sonst haben die hier nix verloren. Das sind für mich zwei ganz entscheidende Punkte. Klarheit schaffen was man will und dann das auch durchziehen und vor allem auf dem Platz wieder als Team, als Einheit agieren. Teams wie Bochum oder Freiburg haben mit deutlich bescheideneren Mitteln mehr aus ihren Möglichkeiten herausgeholt als der BVB.


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