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Die spanische Liga ist schon "eingeknickt" - kein Ausschluss vorgesehen (Fußball und Sport allgemein)

Ricola1, Ort, Dienstag, 20.04.2021, 10:19 (vor 1732 Tagen) @ istar

so berichtet der spanische Journalist Isaac Fouto


"Nach dem derzeitigen Stand der Dinge plant La Liga nicht Barcelona, Real Madrid und Atletico aus der Liga auszuschließen."

"Unter anderem glaubt der Verband, dass die Super League ein "nace muerto"[Totgeburt] Projekt ist und irgendwann nicht mehr durchgeführt werden kann."
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Und ich bin mir relativ sicher dass die Bundesliga nicht die Bayern rausschmeißen würde, eher würde man da noch Zugeständnisse machen, wie immer. (man erinnere sich nur an die Terminfindungsunterschiede bei Bayern und Lev - Lex Bayern München)

Und auch die englische Liga könnte sich gar nicht leisten gleich die 6 besten Vereine zu entfernen.


Dafür haben der FC Sevilla und Bilbao aber schon ganz klar erklärt, auf keinen Fall mitmachen zu wollen.
Laut Kicker sollte Sevilla als Dritter aus Spanien im Gespräch gewesen sein.
In Deutschland hat sich ja ausgerechnet RB als erster bisher dagegen positioniert.
Was ist mit den anderen Vereinen?
Streich sagt auch noch nichts.

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Momentan halte ich es für wichtig, auf die ganz offensichtlich übelsten Fussball-Unternehmen hinzuweisen, also Real, Barca oder ManU und LFC. Wieso hier wieder eine Lex Bayern München konstruiert wird, wo Watzke gerade versucht, für diesen Fall ein Bündnis zu behaupten (wortgleiche Erklärungen), ist mir schleierhaft. Beim Pokal war es übrigens der DFB zusammen mit Holstein Kiel, die den neuen Termin gefunden haben und nicht die DFL. Es lässt sich also nicht im Ansatz erkennen, ob die DFL Bayern (und den BVB) rausschmeißen würde oder nicht. Ich hoffe, sie würden es tun, wenn ein Klub der SL beitritt.

=> Man muss Bayern nicht für ihre Fussballliebe feiern, aber es gibt einen großen Unterschied zwischen den deutschen Fussball-Unternehmen, also Bayern und BVB auf der einen Seite und den US-Investorenklubs wie LFC (ja, Kloppo, da ist kein "Klub größer als wir alle"). Die US-Investoren wollen u.a. mit Salary-Cap einfach ihre Rendite wahnsinnig vergrößern.
Für Profis wie Milner von LFC und Klopp geht es im Grunde genommen darum, sich selbst den Kuchen, den die UEFA und FIFA noch möglich machen, zu erhalten und nicht an die Investoren abzugeben. Ob das unter sportlichem Vorwand geschieht (Auf- und Abstieg, mein Gott, welcher "Aufsteiger" soll sich denn auf normalem Weg weit oben etablieren können), spielt keine Rolle.

Wenn hier neue Feindbilder gesucht werden (für diesen Fall), dann muss der Blick u.a. nach England gehen. RIP LFC. Und RIP Legende Klopp.


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