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Architekt Zorc (BVB)

Shizzo, Samstag, 20.03.2021, 18:37 (vor 2059 Tagen) @ Didi
bearbeitet von Shizzo, Samstag, 20.03.2021, 18:40

Das ist schon so. Seit Sommer 2013 gab es vielleicht 2 Sommertransferperioden, die keine Katastrophe waren und mit massiver Anhäufung von teurem Durchschnitt einhergingen, den man dann verzweifelt wieder loswerden musste.

Sommer 2014: Immobile, Ramos, Ginter, Kagawa, Dong Won Ji - Eine Katastrophe.

Sommer 2015: Weigl, Bürki, Castro, Park, Januzaj - Gemessen an den Kosten okay. Zumindest die ersten 3 spielten in ihrer Anfangszeit eine brauchbare Rolle.

Sommer 2016: Dembelé, Guerreiro, Bartra, Mor, Götze, Rode, Schürrle, Merino - Eine absolute Vollkatastrophe, die bis heute nachwirkt. Positiv zu bewerten sind höchstens Guerreiro und die Dembelé Millionen, mit denen dann allerdings auch wieder Quatsch gemacht wurde.

Sommer 2017: Phillip, Toprak, Dahoud, Yarmolenko, Toljan, S.Gomez, Zagadou, Sancho - Bis auf Sancho ebenfalls ein Desaster. Zagadou zumindest ansatzweise brauchbar, wenn er denn mal zur Verfügung steht.

Sommer 2018: Witsel, Hakimi, Wolf, Diallo, Delaney, Alcacer, Hitz - Noch mit die beste Sommertransferperiode, die Zorc seit 2013 zustande brachte, wobei die meisten dieser Spieler auch schon wieder weg sind.

Sommer 2019: Brandt, Hummels, Schulz, Hazard, Morey - Brandt und Schulz lassen einen schon sehr ratlos zurück. Der Rest ist noch halbwegs zu ertragen.

Sommer 2020: Bellingham, Meunier, Reinier - Schon ziemlich traurig.

Da sind dann insgesamt schon unfassbar viele Flops bei, die häufig im Winter oder folgenden Transferperioden korrigiert werden mussten. Diese Bilanz der Traurigkeit begann mit Delron Buckley und Nelson Valdez und endet (hoffentlich) mit Thomas Meunier. Ich bin mir ziemlich sicher, dass der BVB ohne Jürgen Klopp nochmal Zweitligaerfahrung gesammelt hätte.


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