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Am Ende wird rauskommen, dass (BVB)

micha87, bei Berlin, Freitag, 18.12.2020, 23:44 (vor 2141 Tagen) @ Eisen

"Lucien Favre ist kein Kaderplaner. Er ist einer, der aus den gegebenen Ressourcen sehr viel herausholen kann. Trotzdem arbeitet er mit einer klaren Idee, wie er Fußball spielen lassen will. Und das war mit dem aktuellen Spielermaterial nicht immer möglich. [...] Favre hatte ein gewisses Mitspracherecht bei den Transfers, aber selten war es so einfach wie beim Lichtsteiner-Transfer, bei dem Favre ein klares Veto eingelegt haben soll."

https://www.schwatzgelb.de/artikel/2020/unsa-senf/au-revoir-lucien

"Die Entscheidungsprozesse sind jetzt vielleicht etwas anders, der Entscheidungsträger ist dennoch der gleiche: Am Ende muss ich im sportlichen Bereich eine Entscheidung treffen, weil ich die Verantwortung trage. Wenn es gut läuft, so wie jetzt, ist es schön, dann scheint die Sonne. Und wenn es anders ist, bekomme ich eben auf die Mütze. Wir haben ganz klare Abgrenzungen in den Kompetenzen. Das ist zwingend erforderlich, denn eine Basisdemokratie funktioniert im Fußball nicht." (Aussage von Zorc, 13.01.2019 https://www.reviersport.de/artikel/zorc-wir-wollen-weiter-am-kader-arbeiten/ )

Ich glaube damit ist ausreichend dargelegt wer für die Kaderplanung zuständig ist, ich bin eher erstaunt das du Favre hier vorschiebst, schließlich beschäftigst du dich doch viel mit dem BVB. Das ist jetzt definitiv keine Weltneuheit wer für die Planungen hier klar zuständig ist.


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