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Interview mit Favre insbes. über junge Spieler (BVB)

Tom Frost, Freitag, 11.09.2020, 11:21 (vor 2219 Tagen) @ Cthulhu

Zu Deinem Schlussfazit kommt es aber doch weniger aufgrund der Pressekonferenzen, als der auf Dauer recht langweiligen sportlichen Lage, dass wir schlechtere Gegner typischerweise souverän wegfideln (Ausnahmen gibts da immer), gegen bessere Gegner aber auch gar nicht hoffen müssen, dass heute mal was Magisches passiert.

Mein Eindruck ist, dass unter Favre eigentlich immer die bessere Mannschaft gewinnt, und das ist nicht das, was Fußball für viele ausmacht, sondern im Gegenteil ihn von anderen Sportarten eigentlich deutlich unterscheidet.


Stimmt, diese todlangweiligen Heimspiele zuhause gegen Atletico, PSG, Bayern, Inter oder Barca waren echt eine Zumutung, keine Chance, dass wir da mal über uns hinauswachsen.

Das waren gute Spiele von uns, aber man merkte den Gegnern doch auch an, dass sie es als Auswärts(Gruppen)Spiel angehen.
Bayern und Inter (von vielen als absolut untypisches Favre-Spiel bezeichnet) fand ich überragend, aber z.B. Barca oder Paris waren wir doch in Summe chancenlos und die Ergebnisse und Spielverläufe wirkten vom Gegner einkalkuliert.
Trifft vielleicht nicht auf jede Leistung zu (wie auch mal Paderborn oder Union passieren), von daher verstehe ich Deinen Einspruch, aber europäisch/Bayern auswärts gehört da halt auch zu.


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