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200 Millionen, kaum Ertrag: BVB glänzt bei Top-Talenten, liegt sonst aber oft falsch (BVB)

Arrigo Sacchi, Freitag, 05.06.2020, 12:03 (vor 2303 Tagen) @ Talentförderer

Ach Lokus...

Ganz einfach: Mehr mutige Experimente = mehr Transferflops.

Naja, Yarmolenko, Götze, Schürrle, Schulz, Paco waren ja kaum Experimente.

Weder die Summe des Transfers noch die Vita des Spielers lassen diese Defintion zu.

Der Pkt ist, dass man sich an diese Art des "sicheren", hochpreisigen Transfers der sofort weiterhilft erst gewöhnen musste und das auch getan hat.
Witsel, Delaney, Hummels, Hazard, Can, Brandt und Haaland sind da hoffentlich ein positiver Trend.

Nur hängt das leider nur bedingt am Handeln des BVB.
Hazard, Brandt und Haaland bekam man durch eine AK. Hummels & Can waren glückliche Umstände. Auch die Gelegenheit auf Witsel konnte man lediglich ergreifen denn hervorrufen.

Vereine wie Bayern sind nicht jedes Jahr gezwungen solche Transfer zu tätigen. Die können auf solche Gelegenheiten warten. Wir nicht.

Also es ist schon was dran, dass wir ordentlich Geld verbrannt haben. Und eventuell auch Meister geworden wären, hätten die Transfers für diese Summen gesessen. Aber der Text lässt halt auch einige Aspekte weg. Auch dass man trotz der ganzen sportlichen Flops finanziell immer gut da stand.


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