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Ausstiegsklausel oder nicht (BVB)

Chappi1991, Dienstag, 07.01.2020, 21:46 (vor 2434 Tagen) @ Matse

Eben. Ich glaube aber, dass Borussia potenziell negative Meldungen aus der Welt räumen würde, wenn es möglich wäre.


Ware eine Ausstiegsklausel bilanzrechtlich zwingend negativ?

Mal angenommen, dass er nach 3 Jahren eine AK ziehen könnte:

Bilanziell wäre sein Wert doch linear zum größten Teil abgeschrieben. Würde also eine AK mit einem höheren Wert existieren, wäre dies rein rechnerisch nicht nachteilig.

Oder denke ich da falsch? Dass Transfererlöse nichts mit Bilanzwerten zu tun haben, ist mir bewusst. Aber Aufgabe des BVB ggü. der Aktionäre ist ja nicht, die Erwartungshaltung hinsichtlich einer Ablösesumme zu bedienen, sondern vor bilanziellen Gefahren zu warnen.

Richtig. Eine Meldung würde kommen, wenn die hypothetische 150-Millionen-Klausel gezogen wird. Vorher ist alles nicht besonders kurs- und ergebnisrelevant.


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