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Der Fluch der Samtpfötigkeit (BVB)

wildwing81, Villingen-Schwenningen, Freitag, 22.11.2019, 11:21 (vor 2476 Tagen) @ mulcohol

Kurz gesagt stehen in dem Artikel zwei der Hauptkritikpunkte an Favre, die hier schon seit langem immer wieder in den Forumsdiskussionen auftauchen. Allerdings in epischer Breite in der typischen Röckenhaus'schen Rhetorik.

- Favre hat in seiner Zeit hier keinen einzigen Spieler besser gemacht.
- Favre ist (vielleicht) kein Trainer, mit dem man Titel gewinnt.

Das erste ist meiner Meinung nach Fakt, das zweite natürlich der Blick in die Glaskugel. Deshalb das 'vielleicht', damit ist Freddie auf der sicheren Seite, für den Fall, dass wir doch noch das Triple holen.

Ich bin jetzt auch nicht der Favre Fan aber:

Woran machst du das fest, dass Favre keinen Spieler besser gemacht hat?
Natürlich kann man darüber spekulieren ob es bei Sancho, auch wenn er aktuell einen durchhänger hat und Hakimi nicht auch bei einem anderen Trainer geklappt hätte, aber diese zwei haben eine enorme Entwicklung durchgemacht seit dem er da ist.

Favre ist in meinen Augen kein Trainer mit dem man Titel gewinnen kann. Das hat man letzte Saison gesehen und sieht man auch bisher diese Saison.
Man muss zwar nicht jeden Tag in den Medien sagen, dass man Meister werden will, aber etwas offensiver kann man meiner Meinung schon auftreten.
Ich könnte mir auch vorstellen, dass er erleichtert ist wenn das Kapitel Dortmund beendet ist, weil er nicht in "Ruhe" arbeiten kann und dann der Druck von ihm abfällt.


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