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Merino teilt aus: Von Tuchel "kein Vertrauen" (BVB)

BukausmTal, Wuppertal, Freitag, 27.10.2017, 08:54 (vor 3006 Tagen) @ Schnippelbohne

Dass er sich jetzt in Newcastle wohler fühlt, ist völlig legitim. Nicht jeder Spieler verliebt sich in Dortmund und den BVB. Alles gut.
Einzig schwierig finde ich generell dieses Nachtreten Richtung Trainer nach einem Wechsel. Die 'Der Trainer hat mir nicht das Vertrauen geschenkt'-Floskel ist schnell ausgepackt und damit hat der Spieler dann eine weiße Weste und der Böse war der Trainer. Sowas wie 'und ich hatte Trainingsrückstand und hab mich nicht richtig reingehängt. Andere Kollegen haben mehr Gas gegeben' liest man dagegen doch eher selten. Wie das bei Merino war, weiß man nicht. Kann sein, dass es der böse Tuchel war, kann auch sein, dass Merino seinen Teil beigetragen hat.>

Ich bin wirklich nicht als Tuchelhater bekannt.
Aber bei Merino habe ich mich schon sehr gewundert, dass er bei TT nie eine Chance bekam (ähnlich Nuri, Neven, Isak). Seine Ansätze hatten mir teilweise gut gefallen.
Dass sich Merino jetzt beschwert, kann ich nachvollziehen.
Wenn man als junger Spieler den großen Schritt ins Ausland macht und dann im neuen Verein vom Stammspieler zum Außenseiter wird, der praktisch nie zum Kader gehört, ist das schon richtig hart.

Ich glaube schon, dass TT mehr als andere Trainer seine Lieblinge und Nichtlieblinge hat.
Auch nach Nevens Spiel in Frankfurt, was mir gut gefallen hat, habe ich mich gefragt, warum unter TT so häufig Ginter und nie Neven als IV zum Einsatz kam.


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