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Shinji Kagawa nimmt an "Common Goal" Initiative teil (BVB)

Ravenga, In der Ruhr liegt die Kraft, Donnerstag, 26.10.2017, 13:04 (vor 3007 Tagen) @ Scrutinizer
bearbeitet von Ravenga, Donnerstag, 26.10.2017, 13:08

Ein großer Teil der bisherigen Teilnehmer von Common Goal hat es noch nicht verkündet. Diejenigen, bei denen es klar kommuniziert wird, gelten eher als Aushängeschild um mehr Leute zu motivieren. Zudem ja nicht gesagt ist, dass es bei diesen Leuten bei den 1% bleibt. Das ist nur eine konzentrierte Aktion.

Dennis Aogo spendet z.B. 2%.

Klar könnten Fußballer noch mehr spenden. Aber die Frage kann man auch an sich selbst richten, nicht nur an gutverdienende Menschen des öffentlichen Lebens.

Ich verdiene (momentan noch) so wenig, dass ich einen Zweitjob brauche und 6 Tage die Woche arbeiten gehe, um mir ein Mindestmaß an Lebensqualität leisten zu können. Wer aber Grundgehälter von mind. 6 Mio. Euro pro Jahr bekommt, dazu gelegentlich noch nette Handgelder etc. absahnt, bei dem sollte man schon erwähnen dürfen, dass 60.000 Euro schon ein wenig mager ist, ohne direkt den Spiegel vorgehalten zu bekommen. Kein Normalverdiener wird auch nur im Ansatz auf deren Gehaltsniveau kommen, in solchen Fällen nervt mich der Verweis darauf, dass man doch selber gefälligst spenden soll, bevor man andere kritisiert. Leute mit diesem Gehalt haben doch eine ganz andere Verantwortung gegenüber der Gesellschaft!
Wenn aber genügend Fußballer mehr als diese 1% spenden, dann ist es ja okay, daher meine Frage.


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