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Shinji Kagawa nimmt an "Common Goal" Initiative teil (BVB)

Voomy, Berlin, Donnerstag, 26.10.2017, 14:08 (vor 3007 Tagen) @ Ravenga

Okay, das artet jetzt in Neid-Debatte aus. Mal davon ab dass sich mir die Haare aufstellen, wenn bis heute so getan wird, als wären Fußballer alle große Fußball-Fans, die das nur als Hobby machen. Der Beruf ist für 20 bis 25 Jahre der vollkommene Verzicht auf ein normales Leben, auf Privatsphäre und jegliche Form von echten Hobbys. Der Fußballer verkauft sich für die Dauer der Karriere an seinen Beruf und trägt in der Regel für das Leben bleibende Schäden von seiner Laufbahn davon. Das hat heute längst nichts mehr damit zu tun nebenbei mit dem Hobby Millionen zu verdienen. Wer zu den Millionen-Verdienern zählen möchte, zerstört seinen Körper, verzichtet auf Privatleben und das für eine Zeitspanne, die ein gutes Drittel des eigenen Lebens umfasst.

Zum anderen ist es naiv zu glauben, dass die Gehälter der Profis noch irgendwas mit den Einnahmen zu tun haben, die der Dauerkarten-Käufer erbringt. Davon zahlen wir in unserem Kader, zusammen mit Merchandise, vielleicht drei Spieler.

Edit: Mit Bezug auf deinen späteren Post - natürlich wäre es toll wenn mehr so wie Neven wären, was das angeht. Aber der Spitzenanwalt spendet ja auch nicht ein Großteil seines Gehalts, der CEO von Volkswagen auch nicht. Am Ende des Tages ist es eine individuelle und meist auch charakterliche Entscheidung.


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