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Reus spricht von Abschied (BVB)

Nolte, Mittwoch, 04.10.2017, 13:38 (vor 3028 Tagen) @ Smeller

Wäre er ein echter Borusse würde er nicht von Abschied reden.

Stimmt. Ein echter Borusse verlässt den Verein nicht freiwillig. Er wartet so lange, bis er nicht mehr gut genug für die Startelf ist und jemand auf der Führungsebene öffentlich erklärt, ihm bei einem Wechselwunsch "keine Steine in den Weg legen" zu wollen. Das ist neben dem sofortigen Karriereende als Ersatzspieler die für echte Fans - und auf die kommt es an! - einzig akzeptable Form des Ausscheidens aus dem Verein.

Man darf nicht vergessen, dass es einen Monstervertrag benötigte, damit er 2015 verlängert hat. Und, was hat er seitdem geleistet? Jede Saison ein halbes Jahr verletzt. In den Endspielen war er Randnotiz und jetzt spricht er davon, dass ihn ja 4-5 Vereine reizen würden. Der soll sich auf seine Reha konzentrieren.

Ist es verwerflich, dass Reus einen ("Monster-") Vertrag wollte, der seinem damaligen Wert, sowohl sportlich als auch als Identifikationsfigur, entsprach? Oder sollen "echte Borussen" für die Hälfte ihres Marktwerts spielen? Vielleicht gratis, aus Dankbarkeit?
Aber gut, ist ja Reus. Der täuscht jedes Jahr seine Verletzungen vor, um nicht allzu hart arbeiten oder gar Verantwortung übernehmen zu müssen. Das kann gar kein echter Borusse sein.


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