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Teresa Enke: "Es schmerzt nicht mehr, an ihn zu denken" (Fußball und Sport allgemein)

Voomy, Berlin, Montag, 24.07.2017, 09:43 (vor 3338 Tagen) @ DerJungeMitDemBall

Wirklich ein starkes Interview, besonders die Einblicke darin, wie es als Angehöriger ist, eine Depression bei einem geliebten Menschen zu erleben. Es ist gut, wenn es solche Projekte gibt, auch wenn sie vielleicht auf den ersten Blick in der Gemeinheit nicht so präsent sind. Beim Thema Depression hilft alles bei der Aufklärung und dabei, dass es kein Tabu mehr ist.


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