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Süddeutsche: BVB mit Favre weitgehend einig (BVB)

hanno29, Berlin, Dienstag, 16.05.2017, 20:19 (vor 3156 Tagen) @ Emilyjasmin

Ich habe außer von Bürki von keinem bisher ein Statement pro Tuchel vernommen. Die Antworten gingen von "er ist analytisch" bis hin zu "jetzt zählt nur die Mannschaft" und es liegt ein "professionelles Verhältnis" vor.

Wenn die Mannschaft diese Saison Traumfußball gespielt hätte - kontinuierlich und jetzt aufeinmal einbrechen würde, dann könnte man Watzke einen Strick daraus drehen, da dies aber nicht der Fall war, kann man dann nicht sagen - nur wegen Aki, spielen die jetzt so "schlecht".
Samstag war ein Spiegelbild von so vielen Auswärtsspielen gegen kleine Mannschaften, wo es kein Interview zuvor gegeben hat.
Sollte man im Finale verlieren, suche ich den/die Schuldigen nicht auf der Tribüne, sondern auf und neben Platz.
Dass man das Spiel nicht auf die leichte Schulter nehmen sollte, ist auch klar, aber wenn sie es schon nicht schaffen, gegen Frankfurt ein Finale zu gewinnen, dann sollte man die nächsten Jahre besser nicht mehr antreten, denn leichter wird es nicht mehr.


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