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Süddeutsche: BVB mit Favre weitgehend einig (BVB)

Schulten Manni, Berlin, Dienstag, 16.05.2017, 18:38 (vor 3158 Tagen) @ Kulibi77

Der Trainer ist damit in einer absoluten Machtposition. Es zwingt den Verein nach jeder Saison die strategische Entwicklung mit dem Trainer abzugleichen. Ist aber natürlich auch ein Risiko. Wenn es nicht richtig gut läuft, dann biste halt weg.

Deshalb würde ja auch kein Arbeitgeber freiwillig möglichst kurze Verträge abschließen, damit man erstmal in Ruhe schauen kann, ob's passt. Unabhängig von der Gehaltsliga. In der Regel ist das ein klassisches Arbeitgeberargument, auf das sich ein Arbeitnehmer in einer Starken Verhandlungsposition nicht einlässt. in jedem Fall gehen die Diskussionen dann sechs Monate nach Vertragsbeginn los. Gerade bei Veh führte das in der Regel frühzeitig zu rumkokettieren und rumeiern. Eher anstrengend.


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