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Bundesliga prüft Angebot von US-Investor Apollo (Fußball und Sport allgemein)

Ulrich, Montag, 27.07.2026, 18:30 (vor 2 Tagen) @ Giog

Liest sich wieder total merkwürdig. Der Kicker schreibt: "Zweck sind anders als beschrieben nicht Investitionen in Infrastruktur oder Stadien, sondern Absicherungsmöglichkeiten für den Fall eines Zahlungsausfalls von Medienrechtepartnern - ein Szenario, das beispielsweise nach dem Crash des französischen TV-Markts als nicht unrealistisch einzustufen ist."

Verstehe ich etwas falsch, oder heißt das: Die DFL möchte eine Milliarde Fremdkapital, will diese aber nicht in Infrastruktur oder Vermarktung stecken, sondern einen möglichen Ausfall eines TV-Vermarktungspartners absichern... und das Darlehen wiederum mit genau diesen Erlösen absichern?!

Normalerweise wendet man sich bei so einem Szenario an eine Versicherung. Man zahlt eine Prämie, die vom von Seiten der Versicherung kalkulierten Risiko für so einen Zahlungsausfall abhängt. Im Gegenzug ist man komplett oder zu einem vereinbarten Prozentsatz, etc. abgesichert.


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