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Bundesliga prüft Angebot von US-Investor Apollo (Fußball und Sport allgemein)

stfn84, Köln, Montag, 27.07.2026, 10:39 (vor 7 Stunden, 0 Minuten) @ Invis

Mit dem Argument des Vorsprungs kannst Du aber im Grunde seit jeher sämtliche Bemühungen der internationalen Vermarktung sein lassen.

Englische Teams haben allein aus der Kolonial-Historie einen immensen Vorteil, dazu dann eben die Sprache.
Ich halte es grundsätzlich für notwendig, dass man mehr für die Auslandsvermarktung unternimmt und auch versucht die Digitalisierung dafür zu nutzen attraktiver zu sein. Allein eine neumodischere Verwertung der Bilder in sozialen Medien könnte die Erlössituation verbessern, auch wenn man dadurch keine Milliarden einnimmt.

Zudem gibt es eben nicht nur die Premier League.

Das bedeutet aber natürlich nicht, dass man sich einem Investor verschreiben muss. Ich halte das kategorische Nein der Fanszenen hierzu zwar nicht für clever, aber für legitim genug die Investoren-Debatte im Status Quo gar nicht mehr zu führen.


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