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Bundesliga prüft Angebot von US-Investor Apollo (Fußball und Sport allgemein)

Habakuk, OWL, Montag, 27.07.2026, 09:10 (vor 9 Stunden, 11 Minuten) @ Ollis

Welches Ziel verfolgt man eigentlich mit dem Geld, das der Investor zahlen würde? Woraus bezieht der Investor seine Rendite? So richtig verstehe ich, ehrlich gesagt, den Sinn dahinter nicht.

Es soll sich ja um einen Kredit von einer Milliarde handeln. Dieser dürfte dem Investor dann eine dauerhafte Zinszahlung sichern. Abbezahlen würde die DFL den Kredit dann wohl nie. Eher gerät man in weitere Finanznot und muss dann die Medienrechte an den Investor abtreten. Dann dürfte die Bundesliga zur reinen Werbe- und Zirkusverstaltung werden.

Der Investor Apollo hat offensichtlich die problematische Situation der Bundesliga erkannt, die inzwischen gegenüber den Vereinen der Premier League (sowie einigen wenigen anderen Clubs) im Transfergeschäft chancenlos ist. Da ist es für den ein oder anderen Amtsträger in der Bundesliga verlockend, plötzlich mit viel größeren Summen hantieren zu können.

Bei einem Kredit wäre es aber erforderlich, dass man auch entsprechenden Gewinn erwirtschaftet. Das ist etwas ganz anderes, als von einem Scheich mit Geld zugeschissen zu werden. Von solchen Geschäften lässt man am besten die Finger!


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