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Ach, wir könnten ganz einfach 20% der Gehälter sparen. (Spieltage)

bambam191279, Dortmund, Montag, 20.04.2026, 08:55 (vor 10 Stunden, 5 Minuten) @ Phil

Nun darf man aber Investitionen eines Handelsunternehmen nicht rechnen wie auf dem privaten Girokonto :-)

Entscheidend ist ja z.B. auch noch, wie hoch das Anlagengut eigentlich in den Bücher steht und nicht, wie viel Cash dann auf unser Bankkonto überwiesen wird (zumal das in der Regel ja auch noch gestreckt ist und nie in einem Schub kommt). Was du gerechnet hast, ist maximal eine Liquiditäsrechnung, die aber über den eigentlichen Erfolg bzw. die Investitionskraft so viel nicht aussagt. Ansonsten müsste man keine Bilanzen und Gewinn und Verlustrechnungen aufwändig erstellen.


Fakt ist, dass der BVB natürlich gemessen am Rest der Bundesliga eine große Investitionskraft hat. Fakt ist aber auch, dass der BVB zum einen immer wieder um Liquidität kämpfen muss und inzwischen ist es auch dann wohl zum ersten Mal seit locker 15-20 Jahren so, dass wir in unsere Gewinn und Verlustrechnung einen durchaus erheblichen Verlust einfahren werden. Was, wie schon angekündigt, dazu führen muss, dass der Kostenapparat (Aufwand) deutlich reduziert werden muss (die Rede ist ja von 10 %). Was aber erst einmal nicht direkt etwas mit einer etwaigen Investitionssumme zu tun hat, die wir ggf. zur Verfügung haben werden für die Saison 25/26.

MFG
Phil

Das haben ja beim BVB augenscheinlich schon viele geschnallt, dass man da ansetzen muss.
Allerdings sehe ich da bei den von Dir genannten 10% dann doch nicht die Riesen Möglichkeit zukünftig groß einkaufen zu können.
Wir reden da von 15-20 Mio Brutto zusätzlich.....
Ferner kann man sicherlich unzufrieden sein mit der Kaderzusammenstellung, aber so lange mir niemand einen Verein bringt der das sportlich auf dem Zeitraum gesehen auch nur annähernd so stabil hinbekommen hat wie der BVB und dabei wesentlich günstiger geblieben ist, empfinde ich diese "Kritik" nicht zwingend für haltlos, aber eben doch eher in Richtung Stammtisch/Polemik.

Wahrscheinlich wird die Wahrheit irgendwo in der Mitte liegen, aber Du hast es ja auch selbst geschrieben, sogar Spieler wie Schlotti muss man mit Geld zuschmeissen und dennoch kann der gefühlt jederzeit weg sein.

Ich weiss, viele werden jetzt sagen, Kritik ist nicht erlaubt, ich stelle eben die These auf, dass Kritik von aussen schwer möglich ist, wenn man gar nicht wissen kann, wie man als BVB so mit den Spielern kommuniziert,kommunizieren und verhandeln muss!?

Ich mein, evtl. Schlackern dem Ole ja auch bei den ersten Kontaktaufnahmen die Ohren, wenn der Berater des gewollten Spielers dann die ersten Gehaltsvorstellungen mit BVB Aufschlag nennt....


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