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Selektive Wahrnehmung vs datenbasierte Betrachtung am Beispiel Nnamdi Collins (Fußball und Sport allgemein)

Will Kane, Biosphärenreservat Bliesgau, Mittwoch, 18.03.2026, 18:00 (vor 13 Stunden, 58 Minuten) @ Sascha

Wirklich sehr interessant, allerdings sehe ich da kein "entweder/oder" bei der Bewertung nach Stärken und Schwächen. Fußball ist nun mal ein Fehlerspiel und ein Verteidiger, der pro Spiel 19 Topaktionen abliefert, aber regelmäßig ein Mal pro Spiel einen Fehler produziert, der zu Gegentoren führt, ist, bei allen sonstigen hervorragenden Werten, einfach problematisch (natürlich ist eine Benotung wegen eines falschen Einwurfs völliger Quatsch, darüber brauchen wir nicht reden).

Die Annahme, dass ein Verteidiger in jedem Spiel einen entscheidenden Fehler macht, der ansonsten top performt, dürfte wohl sehr theoretischer Natur sein. Es geht ja vielmehr darum, dass ein oder zwei markante Fehler eines Spielers, die vielleicht auch noch ein oder zwei Spiele entscheidend negativ beeinflusst haben, dessen Bewertung derart beeinflussen, dass viele andere Spiele ohne Fehler und mit starken Leistungen dennoch immer tendenziell schwächer gesehen werden.

Nach dem Motto: Ist man einmal in der Schublade, kommt man da nicht mehr heraus.


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