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11Freunde: Ein zerrissener Verein (BVB)

Zaungast, Freitag, 28.02.2025, 11:28 (vor 348 Tagen) @ Motzki09

Also hier die Schuld auf die Fans abzuwälzen, LOL, nice try Aki ;)


Pst. Der Autor des Artikels ist nicht Aki.

Die Argumentation für eine mögliche Teilschuld an der heutigen Zerrissenheit des BVB - Ausbildungsverein und Titelaspirant, Dominanz und Konterfußball, Maloche und Moneten (Worte des Autors), liegt unter anderem an der Mitgliederabstimmung 1999 für den Börsengang und die einst überheblichen Gesänge „wenn wir wollen, kaufen wir euch auf“.


Ist ja OK, dass es für Dich so passt. Also ich sehe den Zusammenhang zwischen Fangesängen in 1999 und Tabellenplatz 10/11 in 2025 weiterhin nicht. Er wirkt komplett konstruiert. Einfach mal wieder Journalismus auf einen am Boden liegenden Verein, der viel falsch gemacht hat. Aber die Fans haben diese Entscheidungen ja nicht getroffen, sondern wie oben ausgeführt: das war Aki.

Pst. Der Autor unserer Situation auf die sich der Autor des Artikels bezieht ist Aki.

Hast du den Artikel gelesen?

Es wir beispielsweise darauf verwiesen, dass das heutige Kernproblem für die Fans weniger das mögliche Verpassen der CL ist, sondern die unbeantwortete Frage wofür der BVB heute steht. Der Vater dieser Zerrissenheit ist federführend Aki Watzke. Und genau diese Zerrissenheit führt übrigens dazu, dass über uns bereits seit 2017 kontinuierlich das mediale „Mentalitätsproblem“ schwebt.

Die Fans kommen nur ins Spiel, weil sie den Großmachtfantasien auch Jahre vor Watzke nicht entgegentraten. Der Zusammenhang mag konstruiert sein. Dass die Fanszene selbst zwischen zwei Polen wandert, lässt sich doch aber nicht bestreiten und lässt sich auch wunderbar in der Beurteilung von Spielern ablesen.
Vergleichsweise günstige Spieler mit hohem Arbeitsethos und soliden Leistungen wie Ryerson oder jetzt Svensson werden sehr wohlwollend gefeiert, deutliche hochpreisige Spieler wie Bensebaini und Nmecha sehr schnell verrissen. Das Anerkennen einer CL-Finalteilnahme, die für jeden BVB-Fan vermutlich im Laufe des Lebens an einer Hand abzuzählen bleiben werden, kann nur mit einem relativierenden ABER akzeptiert werden (Pfostenglück, Bundesligaleistung).

Man strebt nach größtmöglichen, ist auf den Weg dahin häufig unzufrieden und beglückt sich dann doch mit den einfachen Tugenden, die den BVB auch im Laufe der Geschichte stets stark gemacht haben.


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