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Trainer Mike Tullberg (U19) vor Wechsel nach Norwegen (BVB)

Will Kane, Biosphärenreservat Bliesgau, Montag, 06.01.2025, 22:44 (vor 402 Tagen) @ bambam191279

Was dabei herausgekommen ist? Trainer, die den Jugend- und Amasbereich so weit voran gebracht haben, dass sie für Erstligavereine interessant wurden. Das ist für den BVB doch ein absoluter Mehrwert.


Du, ich will das ganze doch gar nicht schlecht machen.
Der bvb macht deutlich mehr richtig als viele User hier denken.
Es ging doch nur um den ausgangspost in dem es hieß was die trainerschmiede bvb für die Profis gebracht hat.
Zum einen kann man über den Begriff schmiede streiten und zum anderen hab ich das so aufgefasst dass man super Trainer ausbildet die dann bei profivereinen Fuß fassen aber der bvb an sich keinen davon selbst mal hochziehen konnte oder wollte.

Wenn ich die Intention des posts falsch verstanden habe tut es mir leid.

Dass der bvb mit seiner zweitvertretung sowohl für Trainer als auch junge Spieler ein sehr attraktiver Verein ist würde ich nie abstreiten.

MMn hängt in der Tat sehr viel davon ab, wie man den Begriff „Trainerschmiede“ (also insbesondere den Terminus ‚Schmiede‘) definiert.

So wie ich persönlich ihn begreife, ist es eigentlich nur Hannes Wolf, der als Trainertalent vom BVB entdeckt und als Trainer über Jahre hinweg bewusst entwickelt wurde. Er hat das Trainerhandwerk beim BVB von der Pike auf gelernt, verschiedene Nachwuchsstufen trainiert, als Co-Trainer der Zweitvertretung und als deren Cheftrainer agiert und dabei die notwendigen Lizenzen erworben, die er als Trainer im Profibereich benötigte.

Dies trifft auf die anderen hier genannten Trainer nur sehr bedingt gut oder gar nicht zu, am ehesten vielleicht noch auf Tullberg. Farke, Maaßen und auch Wagner hatten ihr Trainerhandwerk im Nachwuchsbereich eines größeren Clubs oder im Erwachsenenbereich eines oder zwei Amateurclubs über mehrere Jahre bereits erlernt, bevor sie beim BVB die Chefcoachposition der Zweitvertretung übernahmen. Farke und Maaßen blieben dabei maximal zwei Jahre, Wagner dann doch deutlich länger auf dieser Position, bis sie Angebote aus dem Profiberich bekamen und annahmen.

Sicherlich hat der BVB ihnen als junge befähigte Trainer eine Chance gegeben und sie haben diese dann auch genutzt. ‚Schmiedearbeit‘ war dies nach meinem Verständnis allerdings nicht.

Dies ist wie gesagt aber meine persönliche Sicht der Dinge, ohne dabei den Anspruch zu erheben, damit absolut richtig zu liegen.

Eigentlich ist es aber auch Wurscht; man kann sich auch um des Kaisers Bart streiten. ;-)


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