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Eberl pissed: "Mach' doch selber einen Trainerschein" (Spieltage)

DomJay, Köln, Donnerstag, 24.10.2024, 16:46 (vor 452 Tagen) @ donotrobme
bearbeitet von DomJay, Donnerstag, 24.10.2024, 17:05

Aber damit hast du das Problem schon erkannt. Die 96er Europameister-generation will möglichst wenig input von außen.
Die mögen diese Generation an Laptop-Trainern nicht. Die damit verbundenen modernen Trainingsmethoden und Führungsmethoden gebau so wenig.

Die Effenbergs, Basler, Freunds, kohlers zeichneten sich eben durch Willen und Mentalität aus.
Nun werden sie ausgecoacht und waren dabei stets bemüht. Danach jammern sie dann auf irgendwelchen Formaten darüber, wie anders die heutigen Spieler doch sind.

Da Hilfen auch keine Schulungen dagegen

Das weiß ich nicht und würde es mir auch nicht zugestehen dieses Aussage pauschal zu treffen.

Ich vermute mal Du nimmst nur den deutschen Kader. Da habe ich ja mit Sammer/Klinsmann zwei die doch auch andere Methoden kennen. Sammer wurde Meister, Klinsmann war dann eher nicht so der tolle Trainer.

Ansonsten habe ich halt viele Funktionäre drin und man sieht auch, dass ist die gleiche Generation eines Klopp, Guardiola, Tuchel.

Ich denke unsere Wahrnehmung wird hier hauptsächlich durch die dominanten Gesichter geprägt, die eine TV Rolle haben. Und das macht es schwierig finde ich.

Der despektierliche Begriff statt doch aber von Scholl oder?


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