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Moukoko Hate (BVB)

markus, Dienstag, 13.08.2024, 22:35 (vor 551 Tagen) @ BukausmTal

Ich stimme dir zu. Kann den Hass gegen Moukoko auch nicht verstehen, weil er sich selbst erstmal gar nichts zu Schulden kommen lassen hat.>


Wo erkennst du denn Hass?

Sein Berater hat sich halt in einer Art und Weise öffentlich geäußert, die deutlich drüber ist und für den BVB nicht akzeptabel ist. Nicht mehr und nicht weniger.


Ihr habt noch immer nicht verstanden, welche Aufgaben so ein Berater hat, oder? Er hat nicht die Aufgabe, sich im Sinne des Vereins zu verhalten. Er hat umgekehrt die Aufgabe, sich im Sinne des Spielers zu verhalten. Er ist kein neutraler Vermittler oder Mediator. Er ist Berater des Spielers.

Dein Diskussionsstil ist ein wenig anstrengend, milde formuliert. Ein Berater muss nicht Elefant im Porzelanladen spielen.

Was er nicht tut.

In der Regel fährt der Berater kaum einen Alleingang.

Bei dem Spieler Isak habe ich wirklich nicht verstanden, warum er von vier Trainern des BVB so gut wie nie gebracht wurde. Moukoko dagegen hatte seine Chancen, auch wenn er vielleicht mehr Einsatzzeiten hätte bekommen können.
Unterm Strich hat er bei seinen Einsätzen aber zu wenig nachgewiesen, eine echte Alternative im Sturm zu sein. Dafür war er nicht mannschaftsdienlich genug und hat zu viele falsche Entscheidungen getroffen. Trotz seiner respektablen Trefferquote.


Die Trefferquote ist aber letztendlich das entscheidende Kriterium für einen Stürmer. Was haben wir denn von einem Stürmer, der ohne Ende ackert, aber das Tor nicht trifft? Am Ende gewinnt man Spiele über die Zahl der Tore. Zudem ist es seltsam, von einem 19 Jährigen zu verlangen, fehlerfrei zu sein. Sowas wird man in dem Alter erst noch lernen müssen.

Der BVB braucht einen Stürmer mit Übersicht, der nicht nur darauf fixiert ist, selbst zu glänzen. Und da wa Moukoko zuletzt nicht erste Wahl.

Ich z.B. stehe ihm relativ neutral gegenüber. Vielleicht kann er ja doch noch nachweisen, in die erste Elf zu gehören, sollte er beim BVB bleiben. Ich glaube nur nicht mehr daran.


Der BVB glaubt aber offenbar daran. Es ist uns offenbar 15 Mio Euro wert, ihn zu halten.>


Kritisierst du, wie die Verantworlichen die Marktpreise einschätzen? Ich kann verstehen, dass man ihn nicht für einen Appel und ein Ei gehen lassen will, wo man schon viel in ihn investiert hat. Zumal es auch nicht förderlich für die Kaderhygiene ist, sich von einem unverschämten Berater die Bedingungen diktieren zu lassen.

Auch hier: Lass die Emotionen mal weg. Niemand beim BVB wird finanziell unsinnige Entscheidungen treffen, um es irgendjemandem heimzuzahlen oder weil irgendwas in der Vergangenheit war. Wenn wir nicht bereit sind den Spieler für weniger als 15 Mio gehen zu lassen, bedeutet dies, dass er uns 15 Mio. + hohes Gehalt wert ist. Oder mit anderen Worten: Wenn er gerade auf dem Markt wäre, würden wir ihn jetzt für dieses Geld verpflichten, weil er dieses Geld wert ist. Das passt allerdings nicht zu der Story, dass er hier keine Zukunft haben soll.


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