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3% Preiserhöhung statt Inflation (5,9%) (BVB)

bambam191279, Dortmund, Sonntag, 16.06.2024, 10:13 (vor 610 Tagen) @ Sascha

„Der einfache Weg wäre gewesen, die Preise für Dauerkarten um die Höhe der letztjährigen Inflationsrate (5,9%) anzuheben. Als kleine Geste der Wertschätzung und Dankbarkeit gegenüber Ihnen als treuer Dauerkarteninhaber wurde der Dauerkartenbetrag lediglich um ca. 3% erhöht.“


Ohne Zusammenhang klingt das jetzt (mal wieder) ganz schön großkotzig.

Und (wie immer) kann ich nicht nachvollziehen, wieso die Inflationsrate das ausschlaggebende Argument sein soll für die Preise bei Eintrittskarten.


Grundsätzlich muss man diese Automatismus der Preiserhöhungen hinterfragen. Es gibt viele Unternehmen, die es schaffen, trotz Inflation die Preise auch mal zwei, drei Jahre stabil zu halten.

Und in diesem Fall dürften für Borussia zwei Faktoren ausschlaggebend sein: Energie- und Lohnkosten. Die Energiekosten sind 2023 wieder deutlich gesunken... und was die Lohnkosten angeht, hat der BVB da einfach beim größten Posten schlecht, oder zumindest sehr sorglos gehandelt.

Ich bin da ja grundsätzlich bei dir und will die Erhöhung gar nicht rechtfertigen, ich versuche das aber eher so zu sehen, dass die normalen Angestellten eben vernünftig entlohnt werden (was ich bei manchen Jobs rund um den BVB durchaus anzweifle). Die Gehälter der Profis dürften doch an sich durch sponsoring, TV und Champions League Gelder gesichert sein und mehr oder weniger autark zu den Normalos laufen...


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