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3% Preiserhöhung statt Inflation (5,9%) (BVB)

markus, Samstag, 15.06.2024, 17:10 (vor 611 Tagen) @ Sascha

Der einfachste Weg in einem Geschäftsjahr, in dem man per ad hoc permanent höhere Gewinnprognosen verkündet hat, wäre gewesen, auch die Preise der Sitzer nicht zu erhöhen (plus natürlich des einen Spiels mehr).

So empfinde ich diese Formulierung eher als blanken Hohn, wenn man gleichzeitig 40 bis 50 Millionen Gewinn macht.

Naja, das würde umgekehrt bedeuten, dass bei weniger sportlichem Erfolg die Preise umso stärker angehoben würden. Ich halte die Inflationsrate prinzipiell schon für den richtigen Gradmesser und wenn man drunter liegt, umso besser. Denn die Inflationsrate ist ja auch immer ausschlaggebend bei Tariferhöhungen. So bleibt der reale Preis (gemessen am Einkommen) immer halbwegs stabil.

Und sind wir ehrlich: Der BVB könnte locker 50% mehr nehmen und würde noch immer alle Dauerkarten problemlos verkaufen. Der einzige Unterschied ist dann vielleicht, dass nicht 200 sondern vielleicht 1.000 Leute nicht mehr verlängern.

Ich finde die 3% schon eine angemessene Wertschätzung.


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