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Brych Interview im Tagesspiegel (Fußball und Sport allgemein)

uwelito, Wambel forever, Donnerstag, 13.06.2024, 11:48 (vor 600 Tagen) @ Scherben
bearbeitet von uwelito, Donnerstag, 13.06.2024, 11:51

„Ich habe schon ganz viele Elfmeter gepfiffen, ohne wirklich etwas gesehen zu haben, einfach nur, indem ich dem Spieler im richtigen Moment in die Augen geschaut habe.“

Jetzt wissen wir endlich mehr.


Wie soll man es denn sonst machen?

Im Idealfall sehe ich als Schiedsrichter natürlich genau, was passiert ist, aber es ist doch völlig klar, dass es immer wieder Szenen gibt, die ich nicht gut einschätzen kann, weil mein Sichtfeld verdeckt ist oder ich falsch positioniert bin. Und dann muss ich eine Entscheidung treffen.

Ja, das ist absolut korrekt. Ich habe es unten schon geschrieben: wenn Du nichts gesehen hast, dann muss die Entscheidung sein, das Spiel weiterlaufen zu lassen. Gerade in den Zeiten des VAR. Aber warum will jemand wie Brych trotzdem aktiv eingreifen? Weil er nach Außen den Eindruck vermitteln will, er hätte alles im Griff. Es geht SR wie ihm also mehr um Schein als Sein.


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