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Präsident von Union Berlin auf Choreo als "Stasi-Schwein" bezeichnet und dargestellt (Fußball und Sport allgemein)

micha87, bei Berlin, Samstag, 27.01.2024, 16:42 (vor 735 Tagen) @ chief wiggum

Er hat doch selbst gesagt er wusste wo er sich da anmeldet und hat das auch kritisch reflektiert und selbst von einer vertanen Chance gesprochen es nicht ordentlich aufgearbeitet zu haben. Dies wäre 2009 spätestens möglich gewesen nachdem der ISP-Deal gescheitert ist. Am besten wäre es 2004 direkt gewesen

Er hat sich für den Umgang damit entschuldigt. Mit 18 hat er sich damals aus für ihn stimmigen Gründen so entschieden. Das ist dann aber schon etwas anderes als Ede Gyer z.B..

Später rechtfertigte Geyer sein Verhalten: „Wer nie im DDR-Leistungssport war, kann meine Situation sicher nie verstehen. Ich hätte damals viele Dinge hinterfragen müssen.“
de.wikipedia.org/wiki/Eduard_Geyer

Im Nachgang alles leicht daher gesagte Entschuldigungen, da es für die Opfer keine/wenig Unterstützung gab/gibt. Man sollte wie gesagt dann schon noch Linien ziehen können zwischen Leuten die jemand wie Lutz Eigendorf um die Ecke gebracht haben und jemand der gedient hat. Kein Ruhmesblatt, aber dann mal bitte selbst fragen wie weit man mit 18 als Teenager wirklich war. Hier jetzt Jahrzehnte danach den mahnenden Finger zu heben, kannst du natürlich machen aber dazu gehört dann schon auch es im Gesamtkontext zu sehen.


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