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Präsident von Union Berlin auf Choreo als "Stasi-Schwein" bezeichnet und dargestellt (Fußball und Sport allgemein)

Ulrich, Samstag, 27.01.2024, 15:18 (vor 734 Tagen) @ chief wiggum

Ist aber schon drei Tage her und es hat keinen gejuckt. Er war nun mal beim Wachbatallion der Stasi, auch wenn er es erst beim Dienstantritt gemerkt haben will.

Natürlich dürfte er vorher gewusst haben, wo das Wachregiment „Feliks Dzierzynski“ einzuordnen war. Es war sehr beliebt bei den Söhnen von SED-Funktionären, aber auch normale Ostberliner waren froh, wenn sie dort unterkommen konnten. Man blieb in Ostberlin oder in der Nähe davon, statt in der Pampa zu landen. Allerdings musste man sich für zwei oder drei (?) Jahre verpflichten, der Wehrdienst betrug hingegen wohl anderthalb Jahre. Ohne verlängerten Wehrdienst bekam man wohl nicht so einfach einen Studienplatz.

Grund für die Zuordnung zur Stasi war wohl auch der Vier-Mächte-Status von Berlin. Vieles hat die DDR einfach ignoriert, aber durch die Einordnung als "Polizei" fiel das Wachregiment offiziell nicht unter dieses Abkommen.


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