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Präsident von Union Berlin auf Choreo als "Stasi-Schwein" bezeichnet und dargestellt (Fußball und Sport allgemein)

micha87, bei Berlin, Samstag, 27.01.2024, 15:59 (vor 734 Tagen) @ chief wiggum
bearbeitet von micha87, Samstag, 27.01.2024, 16:09

https://www.kicker.de/zinglers-fragwuerdige-argumentation-947233/artikel Cinderella hatte aber jemanden, der Anschub geleistet hat.
Ansonsten verstehe nicht, warum ich sein Verhalten nicht kritisieren darf, nur weil ich die 80er in der DDR nicht erlebt habe. Dass der Weg ins Wachbatallion ein einfacher war, hat Ulrich schon dargelegt. Und wenn man sich wissentlich (ich hatte die von dir zitierte Aussage so nicht auf dem Schirm) mit der Stasi eingelassen hat, muss man auch Kritik daran aushalten. Oder unterteilen wir die Stasi in böse Spitzel und gute sonstige?
Zingler und Union sind mir vor allem in der Corona-Pandemie mit einer sehr eigenen Einstellung aufgefallen.
Ich kann den Verein einfach nicht leiden.

Merkt man und muss dir auch nicht passen. Es bleibt dir dennoch nicht erspart dich ordentlich zu informieren statt irgendwas mal kontextlos rauszuhauen wie in deinem ersten Beitrag.

Was das finanzielle angeht, das nennt sich Mezzanine-Kapital und die Investoren erhalten einen sehr guten ROI. Der Vorteil ist die Verantwortlichen können weiter entscheiden und sind nicht von der Meinung des Investors abhängig wie bei Hertha damals. Bernstein hat den Laden da erstmal wieder etwas aufgeräumt. Eigentlich war alles angerichtet das auch er eine ähnliche Erfolgsstory mit Hertha schreibt.

Die Summen um die es übrigens bei Union ging sind dann schon sehr überschaubar im Vergleich zu anderen Clubs.

"Union hat dem Bericht zufolge seit Sommer 2016 6,3 Millionen Euro von Quattrex erhalten. Schon bis Ende 2017 haben sich daraus für die Investoren dem Kicker zufolge Renditen von knapp 25 Prozent ergeben."

textilvergehen.de/2019/04/15/der-kicker-schreibt-wie-viel-geld-union-von-quattrex-bekommen-hat/

Das Fischer & Ruhnert sich 3x mit dem Kader international qualifiziert haben bleibt eine riesen Leistung, den da gab es kein Franchise-System das alles durchfinanziert hat wie in Leipzig. Union ist der einzige Ostverein der sich nach der Wende auf so einem Level für eine gewisse Zeit etablieren konnte und noch ein e.V. ist.

Was Ruhnert angeht mag ich seine Nähe zu Wagenknecht und seine blaue Vergangenheit überhaupt nicht, aber man sollte schon in der Lage sein die Leistung dort anzuerkennen. Die Zustimmung zum Investorendeal ist genauso schlecht wie die Haltung des BVB dazu. Letztendlich sind die Beteiligten im Establishment alle bestens angekommen, da wird es immer um viel Geld gehen.

Das Bjelica da noch Trainer ist darf ebenfalls als Fehler bezeichnet werden. Der Verein übt sich dazu in Schweigen, das sehe ich der Tage als wesentlich problematischer an, als eine alte Kamelle von Zingler die mit Betroffenen bereits aufgearbeitet worden ist.


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