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Roman Weidenfeller (BVB)

Cthulhu, Essen, Mittwoch, 24.05.2023, 13:35 (vor 1179 Tagen) @ Ulrich

Ob ein Weidenfeller heutzutage mit der Geschichte auf Turnhalde vs Asamoah noch durchgekommen wäre? Heute reicht ein Like unter einem Instapost, um selbst bei der eigenen Anhängerschaft für Unmut zu sorgen, natürlich immer abhängig, wo man spielt, in Wolfsburg scheint das immer noch kein Problem zu sein, erst Weghorst, nur Nmecha.


Das was Weidenfeller damals mutmaßlich gesagt hatte, war schon damals völlig inakzeptabel.

Aber damals bestand das Problem der Beweisbarkeit, und das hätte vermutlich auch heute bestanden.

Wobei ich da aber auch tatsächlich nochmal klar unterscheiden würde. Wenn Weidenfeller Asamoah damals während des Derbys tatsächlich als "schwarzes Schwein" (und hier greift dann auch viel Borussenbonus, das "Schwabbelschwein" halte ich für eher absurd) bezeichnet hat, ist das schon sehr übel und inakzeptabel.

Eine Beleidigung auf dem Platz ist aber doch noch ein bisschen was anderes, als häusliche Gewalt über mehrere Vorfälle, bei Nico Schulz spricht man da ja schon über eine sehr ernste Straftat, grade so ein paar Details wie Tritte in den Bauch einer Schwangeren (natürlich immer gesetzt, die Vorwürfe sind zutreffend) sind schon sehr übel.


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