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Big City Club - Investoren und Gedöns (Spieltage)

koom, Samstag, 20.05.2023, 21:41 (vor 969 Tagen) @ FullHD

Die Saudis brauchen, genau wie RB, ein erfolgreiches Team, damit der Verein einen "Wert" hat. Wer will einen Energiedrink, dessen Team nur auf die Mütze bekommt?!

Geld wird aber am besten verdient, wenn man wie ManUtd eine riesige Marke ist oder eben die Liga hält. Die Geldtöpfe unterhalb der CL sind zu unattraktiv und zumindest in der PL sind die Investitionen, die man für eine dauerhafte CL-Präsenz braucht viel zu hoch, daher ist der stetige Klassenerhalt für einen Standardverein aus wirtschaftlicher Sicht des Investors das beste Konzept.

Im Grunde macht man relativ gutes Geld, wenn man stabil in die CL kommt und idealerweise dort die Gruppenphase schafft. In der BL sichern sich der BVB und RB diese Plätze üblicherweise und damit kann man durchaus "gut" arbeiten. In der Premiere League "reicht" stabiler Klassenerhalt für Gewinn. Die absurde internationale Vermarktung und die Spitzenteamdichte sorgen dafür, dass auch da reichlich Geld fließt. Aber auch da sind die CL Plätze lukrativ genug, dass ein Investor - siehe Newcastle - auf diese hinarbeiten bzw. hininvestieren lässt. Mehr Risiko.

Aber im Grunde schweifen wir ab. Die Sache war die: 50+1 lässt keine vernünftigen Investoren zu, zumindest nicht so, dass ein kranker/kaputter Klub davon was hätte.


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