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BVB-Sportdirektor Kehl kritisiert Ansetzungen (BVB)

ram1966, Dortmund, Montag, 08.05.2023, 13:56 (vor 996 Tagen) @ Sascha

Dann verändert sich ja die Motivationslage, weil man wieder was gewinnen kann, also ein positives Ziel hat.

Das ist dann aber völlig vom Gegner abhängig, ob man diese positive Zielformulierung erhält und nicht planbar.

Da finde ich es dann schon lobenswert, wenn die Mannschaft das so gut "verarbeitet" wie gestern. Aber von der DFL eben in meinen Augen die Drucksituationen nicht fair verteilt.


Wir müssen echt mal ein bisschen, dass wir nicht überall als die Heulsusen der Bundesliga bezeichnet werden. Ich weiß, dass die Medien noch so leichte Kritik an irgendwas gerne aufbauscht, aber wir sollten uns jetzt mal auf das Kerngeschäft konzentrieren: Spielen und jedes Spiel gewinnen. Wenn das dann gelungen ist, kann man sich gerne hinstellen und sagen, hey, das soll zukünftig bitte anders laufen. Wir schaffen uns leider immer wieder eine Angriffsfläche, die nicht nötig ist. Vor allem vor dem Hintergrund, dass wir eben nicht die Punkte geholt haben, die eigentlich in den jeweiligen Spielen möglich waren. Die öffentliche Wahrnehmung und die Reaktion im Allgemeinen führt dann natürlich auch zu einer Drucksituation.

Ich würde es begrüßen, dass wir uns jetzt ausschließlich auf das konzentrieren, was wir ändern können. Eine Spielplanänderung wird es jetzt wohl nicht mehr geben.


Was soll sowas? Ich habe erklärt, warum ich dieser Meinung bin und dann kommt ein "wir sollten nicht rumheulen". Wenn du diskutieren möchtest, dann geh doch bitte auf Argumente ein, statt einfach den platten Hammer rauszuholen

Eigentlich ganz einfach, Sascha. Das ist meine Reaktion auf deine Argumentation. Ich finde deine Argumentation hier eben immer erst im Nachhinein greifend, wenn man weiß, wie Bayern gespielt hat. Nach zwei "nachzulegenden Spielen" steht es jetzt 1:1, einmal hat Bayern schlecht vorgelegt, in Bremen und einmal gut für uns, Niederlage in Mainz. Warten wir doch einfach mal ab, was sich die Bayern sonst noch so leisten. Es ist doch mühsam, sich auch noch über das jetzt, vor allem öffentlich aufzuregen. Da hätten wir dann wirklich jeden Tag irgendwas zu nörgeln. Und mir geht es vor allem darum, dass wir hier wieder unnötig Angriffsfläche bieten. Mit solchen Drucksituationen sollte man umgehen können.


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