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Gladbach erneut tiefrot: Knapp 25 Millionen Euro Verlust im Geschäftsjahr 2022 (Fußball und Sport allgemein)

koom, Dienstag, 18.04.2023, 10:46 (vor 1015 Tagen) @ donotrobme

kicker.de

passend zur Investorendebatte. Gladbach, die unter Eberl solide gewirtschaftet haben, schreibt aktuell Verluste. Zu allem Übel haben sie wenig Spieler, die großartig Ablöse einspielen werden.

These: Man hat Eberl da einerseits alles allein machen lassen, aber auch allein gelassen. Eberl ist fachlich ein guter Mann, aber da haben sich die ganzen Bonhofs & Co. auch geschmeidig zurückgelehnt und ihn sich abarbeiten lassen - Geschäfte, Presse, Fanhandling etc. Auch wenn man das ungern hier hört: Kann mir da einen Burnout schon gut vorstellen. Seine Geschichte mit seiner Freundin passt da durchaus rein. Die hätte er wohl einerseits gerne dort gehabt, um nicht so allein zu sein (nicht unbedingt fachlich, mehr "moralisch" oder motivationstechnisch) - und nachdem das gestoppt wurde war das halt der letzte Punkt, der einen zum Burnout gebracht hat.

Und am Ende des Tages hat man halt freie Arbeitsplatzwahl, und wenn man zwar einerseits der Nappel für Alles ist, aber trotzdem gemaßregelt wird, dann darf man auch hinschmeissen.

Für Gladbach könnte es dann auch relativ flott wieder gen 2. Liga gehen. Das Stadion gibt denen schon viel Sicherheit und Potential, aber alles fängt sowas nicht auf.


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