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DFB-Team - Julian Brandt über WM-Aus: "Ging bei uns gefühlt oft gar nicht um Sport" (Fußball und Sport allgemein)

Ricola1, Ort, Donnerstag, 12.01.2023, 19:55 (vor 1110 Tagen) @ burz

Brandt bestätigt mal wieder die Theorie, dass zu viele Nebenschauplätze den sportlichen Erfolg erschweren @Kehl @Reynas Eltern.


Warum kriegen andere Sportler*innen sowas problemlos hin? Gerade in den USA gibt es doch viele sehr erfolgreiche Sportler*innen, von Tommie Smith/John Carlos (Mexiko 1968) über Billie Jean King bis zu Megan Rapinoe, die überhaupt kein Problem damit haben/hatten, erfolgreich im Sport zu sein und zugleich sehr wichtige politische Beiträge zu liefern.


Politik wird dann zum Problem, wenn man sich nicht einig ist, welche Aussage man vermitteln will. Hieß es nicht, dass eigentlich nur Neuer und Goretzka hinter der "Mund-Zu"-Aktion standen?

Wenn man auch hier das gleiche Ziel verfolgt, kann das zusätzlich den Teamgedanken fördern. Aber das war leider nicht der Fall.

Ich verstehe die Debatte nicht ganz. Es gibt ja einen Zeugen: Julian Brandt. Der muss nun keine Ausreden suchen, weil er gar nicht gespielt hat. Spricht für mich absolut für eine stimmige Wahrnehmung dessen, was in der Mannschaft los war. Ob wir das nun verstehen oder nicht - sprich: Ob der eine darin eine Störung sieht und der andere nicht - Brand hat eine Beschreibung geliefert.


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